Merck & MUTABOR implementieren einen Digital Brand Hub zur effizienteren Umset­zung komplexer Designrichtlinien. Highlight: Generatoren, die per Klick Assets und Layouts in hunderten Varianten erstellen.

Guidance statt Guidelines – weniger Aufwand für Merck

Digitale Brand Portale gibt es viele. Aber die meisten sind inhaltlich genauso kompliziert wie ihre Pendants im PDF-Format. Anwender verlieren sich im Wald der Do´s and Dont ́s und im Helpdesk laufen die Drähte heiß.

Wir haben für die Entwicklung des Digital Brand Hubs die Nutzer und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt gestellt. Die Plattform nimmt dem Anwender alles ab, was beim Arbeiten mit Guidelines stört. Best Practice-Beispiele zeigen die gestalterischen Möglichkeiten auf, Design-Generatoren und Vorlagen stellen sicher, dass die Marke konsistent bleibt und konform angewendet wird.

»Gerade in Zeiten von Covid-19, in denen sich Teams auf Kunden- und auf Agenturseite immer dezentraler organisieren müssen, ist ein solcher Hub als zentrale »single-source-of-truth« von enormem Wert«, so Tobias Flosdorf, der als Client Service Director für den Kunden Merck verantwortlich ist.

Markenkonforme, individuelle Merck-Designs mit wenigen Klicks und ohne Design­erfahrung

Der Digital Brand Hub erleichtert Designern die Arbeit und ermutigt sie, innerhalb des Merck-Designs neue Lösungen zu entdecken. Statt auf Regeln, liegt der Fokus auf leicht verständlichen Erklärungen und Best Practices, um die Philosophie des Merck-Designs zu vermitteln. Zahlreiche, perfekt vermaßte und mit den korrekten Farben und Abständen vorgefertigte Layouts können als Vorlagen für verschiedene Touchpoints heruntergeladen werden. Das digitale Designsystem »Liquid Design« steht für die Tools Sketch, Figma, React JS und React native zur Verfügung.

Ein besonderes Highlight sind die Genera­to­ren, mit denen per Klick Assets und Layouts in hunderten Varianten und Farbkombina­tionen erstellt werden können. »Unser Motto bei der Entwicklung lautete Guidance statt Guidelines. Wir wollen unsere Nutzer befähi­gen, unsere Marke zu erforschen, inspirierende Layouts zu gestalten und einfach mit unseren Marken­materialien zu interagieren«, sagt Katrin Menne, Head of Branding bei der Merck Group.

Der Entwicklung gingen intensive Interviews und Tests mit Mitarbeitern und Dienstleistern voraus. Diese bestätigten die Annahme, dass die Komplexität der Merck Designrichtlinien hoch ist und nur über eine Qualitätssicherung auf Unternehmensseite korrekt angewendet werden konnte.

»Alles was an der Arbeit mit Guidelines stört und Zeit kostet, übernimmt der Digital Brand Hub, damit sich die User voll auf das konzentrieren können, was sie eigentlich erreichen wollen.« Burkhard Müller, CDO bei MUTABOR

MUTABOR Brand Hub in unterschiedlichen Varianten: die Vorteile

Wir bieten verschiedene Digital Brand Hub Lösungen an – von einer Basic Variante bis hin zu hoch performanten, generativen Tools, wie das von Merck, bei denen beispielsweise Algorithmen auf die Regeln achten, während die Kreativen kreativ sein können.

Im Fokus bei der Entwicklung steht bei uns immer der Kundenwunsch. Deshalb können Markenassets in alle gängigen Systeme eingepflegt werden, beispielsweise ergänzend zum MUTABOR Brand Hub.

»Unsere Lösung beschleunigt Workflows, reduziert Abstimmungen, verhindert Fehler und fördert Kreativität. Sie hat signifikanten Impact auf das Business durch effizienteres Corporate Design Handling und digitales Brandmanagement. Je nach Unternehmens­größe sehen wir hohe Einsparpotentiale«, fasst Heinrich Paravicini, MUTABOR Co-Gründer, die Vorteile zusammen.