The Branded Homeoffice

The future of working?

Why

Die Beobachtungen der letzten Wochen zeigen: Der im Büro arbeitende Teil der Bevölkerung befindet sich jetzt im Homeoffice. Geradezu inflationär sind die Social Media Kampagnen, mit denen zahlreiche Unter­nehmen stolz ihre Mitarbeiter im Heimbüro zeigen. Alles lächelt vor oftmals improvisierten Arbeitsplätzen in die Kamera – es geht darum, seine Arbeitsfähigkeit zu demonstrieren, denn: Auch im Homeoffice können Aufträge effizient und erfolgreich bearbeitet werden. Gleichzei­tig sind die unzähligen Kampagnen rund ums Thema »Arbeiten von zu Hause« ein Beleg dafür, wie herausfordernd der Umzug ins Homeoffice für viele Unternehmen war und auch immer noch ist. Die IT kommt an ihre Grenzen; sichere Datenverbindungen, mobile Hardware und neue Kommunikationssoftware in der benötigten Anzahl bereitzustellen, ist das Thema der Stunde. Noch denkt niemand darüber nach, welches Image diese Bilder eigentlich generieren. Ein »Call to Action«, um das Thema einmal aus der Perspektive der Arbeitgebermarke  zu betrachten.

How

Die letzten Jahre waren davon geprägt, dass das Home ins Office zog. Sofaland­schaften, Sitzsäcke, Tischkicker, Tisch­tennisplatten oder kreative Spielzimmer für Erwachsene sind nur einige Beispiele für die so genannte Hybri­disierung der Büro­land­schaften. In Zeiten von Employer Branding geht die Attraktivität des Arbeitsplatzes mit der kreativen Arbeitsplatz­gestaltung einher. Neue Arbeitsweisen rufen nach neuen räumlichen Konzepten. Die Mitarbeiter sollen sich »wie zu Hause fühlen«. Jetzt zieht das Office ins Home. Mit allen Themen und Konsequenzen, die ein profes­sionel­ler Arbeitsplatz mit sich bringt. An oberster Stelle stehen dabei die Qualität und die Hochwertigkeit des Arbeits­platzes, gefolgt von Ergonomie und Datensicherheit.

What

Wir in der Agenturbranche sind es gewohnt, unsere Kunden zu besuchen. Dabei erleben wir exzellent orchestrierte Begegnungskultur ebenso wie konzeptlose Customer Journey. Und natürlich ist jeder Besuch beim Kunden mehr als nur das Treffen der Projektbeteiligten – man erlebt zahlreiche Markenkontaktpunkte, die dazu befähigen, Marken ganzheitlich zu begreifen und zu verstehen. Es geht um Corporate Architecture,  Branding,  Experience und Begegnungs­kultur. Um Sicherheits­prozesse,  das Erleben von (dysfunktionaler) Präsen­tations­technik, den Besuch in der Mensa,  den Blick in die Her­stellung. Um das Produkterlebnis oder auch um den Work­shop. Das alles verschwindet im Homeoffice aus der Perspektive des Externen.  Wir haben uns gefragt: Was davon können wir ins Homeoffice übersetzen?

Modulares Möbelsystem

Das Homeoffice soll moderne Kollaborationsformate unterstützen. Denn: Es geht nicht nur darum, mithilfe von adäquater Software die Kommunikation und den kreativen Austausch am Laptop oder am statischen Bildschirm zu erleichtern. Es geht um mehr.

Wer beim Präsentieren oder in einer Moderation lieber steht, dem sollte ein moderner Arbeitsplatz genau das ermöglichen.

Modulares Möbelsystem

Das Homeoffice soll moderne Kollaborations­formate unterstützen. Denn: Es geht nicht nur darum, mithilfe von adäquater Software die Kommunikation und den kreativen Austausch am Laptop oder am statischen Bildschirm zu erleichtern. Es geht um mehr.

Wer beim Präsentieren oder in einer Modera­tion lieber steht, dem sollte ein moderner Arbeitsplatz genau das ermöglichen.

Modulares Möbelsystem

Das Homeoffice soll moderne Kollaborationsformate unterstützen. Denn: Es geht nicht nur darum, mithilfe von adäquater Software die Kommunikation und den kreativen Austausch am Laptop oder am statischen Bildschirm zu erleichtern. Es geht um mehr.

Wer beim Präsentieren oder in einer Moderation lieber steht, dem sollte ein moderner Arbeitsplatz genau das ermöglichen.

Aus der Perspektive der Kamera gedacht: In Workshops und bei Präsentationen müssen wir uns bewegen und agieren können. Die Laptopkamera ist hier nicht immer die optimale Wahl. Man präsentiert – sowohl digital als auch analog – immer mit der eigenen Präsenz.

Aus der Perspektive der Kamera gedacht: In Work­shops und bei Präsen­ta­tionen müssen wir uns bewegen und agieren können. Die Laptopkamera ist hier nicht immer die optimale Wahl. Man präsentiert – sowohl digital als auch analog – immer mit der eigenen Präsenz.

Individuell konfigurierbar

Der Stolz des Mitarbeiters auf seinen Arbeits­platz ist ein wesentlicher Bestandteil der Identifikation mit der Arbeitgebermarke. Die Mitarbeiter sind Botschafter dieser Marke. Sie arbeiten in Umgebungen, die der Brandposi­tionierung entsprechen. Die markenadäquate Gestaltung des Homeoffice Arbeitsplatzes ist individuell konfigurierbar – sowohl für die Darstellung der Marke als auch für die individuellen Wünsche der Mitarbeiter. Ein modularer Baukasten ermöglicht flexible Skalierung.

After Work

Wie trennt man Arbeit und Privatleben, wenn man keine Tür hinter sich schließen kann? Ebenso wie das aktuellste Firmenhandy, der neueste Laptop oder der komfortabelste Firmenwagen einen privaten Mehrwert bieten, so wird das Branded Homeoffice® nach Dienstschluss zum hochwertigen Gestaltungsobjekt, das zum Prestige des eigenen Wohnraums beiträgt.

Skills

Konzept, Brand und Produkt Design, Feasibility Study